Hospizlauf 2017

 

Wir sagen Danke!!! Danke im Namen der Hospizbewohner, Danke im Namen der Schwerkranken, die durch unseren ambulanten Hospizdienst auf ihrem letzten Lebensweg begleitet werden. Trotz herbstlichem Schmuddelwetter lockte heute der fünfte Hospizlauf 294 Teilnehmer, davon 56 Kinder, an den Start am Neustrelitzer Luisendomizil. Bereits weit eine Stunde vor dem Start füllte sich der große Innenhof mit ganz kleinen Sprintern und Läufern, die bereits einige Lenze erlebt haben. „Es ist zwar eine Laufveranstaltung, aber eine mit Volkssportcharakter“, erklärte Ronny Möller, der als Ehrenamtskoordinator gemeinsam mit Ronald Urbaniak den Hospizlauf moderierte. Unterdes hatten die vielen Helfer an der Anmeldung, am T-Shirt-Stand, an der Cafébar, am Grill und an der Spendenbox alle Hände voll zu tun, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen.

Auch die Ehrenamtlichen des Sanitäts- und Betreuungsdienstes standen in den Startlöchern, um die Strecke abzusichern. Punkt 10 Uhr gab es dann auch kein Halten mehr für die Mädchen und Jungen, die mit ihrem kleinen Hospizlauf über 1.000 oder 2.000 Meter ebenfalls ein Zeichen für die Hospizarbeit setzen wollten. Voller Elan meisterte jeder einzelne die Strecke und ließ sich im Ziel mit einem kräftigen Applaus und einer Medaille empfangen. Und schon war es an den großen Läufern, die Hospizarbeit in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit sieben Kilometern, die auch als Walkingstrecke genutzt wurde, und einer 16 Kilometer-Distanz um den Zierker See wurden wieder ansprechende Laufstrecken ausgewählt. Und alles zugunsten von Menschen, die durch schwere Krankheiten gezeichnet sind, denen aber ein würdevolles Leben ermöglicht wird. „Wir sind überwältigt von der positiven Energie, die dieser Lauf erreicht. 3.345 Euro an Startgeldern konnten wir in diesem Jahr verzeichnen und viele kleine sowie einige größere Spenden füllten den Spendentopf auf knapp 25.000 Euro“, zeigte sich Ronny Möller schlussendlich überwältigt. Und so sagen wir Danke!!! Danke im Namen der Hospizbewohner, Danke im Namen der Schwerkranken, die durch unseren ambulanten Hospizdienst auf ihrem letzten Lebensweg begleitet werden.

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