10. Volleyball-Rettungscup

 

„Ein herzliches Willkommen zum 10. Volleyball-Rettungscup“, begrüßte Thomas Roloff am Sonnabend über 150 Sportler in der Neustrelitzer Strelitzhalle. Ein kräftiger Applaus hallte dem Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Neustrelitz entgegen. Gemeinsam mit Ronny Möller vom DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte e.V. organisierte Thomas Roloff auch die zehnte Auflage der sportlichen Veranstaltung, die Teamgeist und Kameradschaft fördern soll. Was einst klein begann, wurde über die Jahre zu einem beliebten Event. So beliebt, dass das Limit der Startplätze schnell durch die Anmeldungen erreicht wurde. Insgesamt 19 Mannschaften versammelten sich bereits um 7 Uhr in der Strelitzhalle, um sich in Spielen, jeder gegen jeden, zu messen.

Sicher standen sich bei jedem Spiel Gegner am Netz gegenüber, die aber fair miteinander umgingen und die vor allem Spaß haben wollten. Jeweils elf Minuten dauerte ein Match, bei dem es um jeden Punkt ging. „Denn es zählen nicht nur die Siege, sondern letztlich auch die kleinen Spielpunkte“, erläuterte Ronny Möller die Wertungsrichtlinien. Jeweils sechs Feldspieler, davon mindestens eine Frau, bildeten die Teams, die aus unterschiedlichen Vereinen und Verbänden sowie aus Verwaltungen gestellt wurden. Kameraden der Feuerwehren, Retter von DRK-Gemeinschaften und Rotkreuzler aus unterschiedlichen Einrichtungen, Mitarbeiter der JVA Neustrelitz, der Stadtverwaltung sowie aus Amtsverwaltungen anreisten. „Die weiteste Anreise hatten auch in diesem Jahr die „Blockbuster“ vom DRK Kreisverband Güstrow“, freute sich Ronny Möller über den Zuspruch. Punkt um Punkt, Spiel für Spiel wurde absolviert. In den Spielpausen nutzen die Anwesenden die zusätzlichen, Angebote, die in der Strelitzhalle präsentiert wurde. Mitglieder der Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuz zeigten, welche Möglichkeiten der aktiven Freizeitbeschäftigung die Organisationen bieten. Natürlich machten die insgesamt 18 Spiele pro Team auch hungrig. Hierfür stand Oliver Laise mit seinem Team parat und versorgte Spieler und Besucher mit Speisen und Getränken.

Natürlich wurde nicht nur die Essensversorgung abgesichert, sondern auch Mitglieder des Sanitätsdienstes standen bereit, um die medizinische Versorgung der Sportler zu gewährleisten. Und das über volle 14 Stunden, denn um 21 Uhr war es endlich soweit. Alle Spiele wurden absolviert und das Org-Team hatte die Punkte ausgewertet. Mannschaft für Mannschaft wurde gebührend gefeiert. Von Platz 19 bis Platz vier erhielt jedes Team einen Pokal und den Respekt vor der Leistung. „Nun wird es spannend“, so Thomas Roloff. Platz 3 ging schließlich an die „Red Devils“ aus dem Krankenhaus Neustrelitz. Den zweiten Platz sicherten sich  die Kameraden der Feuerwehr Schwarz mit „Black Town City“. Und steht der Sieger fest: „Die Strelitzen“, die Stadtverwaltung Neustrelitz kann den Wanderpokal mit in die Amtsstuben nehmen. Natürlich werden die Anstrengungen der Spiele noch einige Zeit in den Muskeln zu spüren, aber bis zum elften Volleyball-Rettungscup sicher vergessen sein.

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