Kinderschutz wird bei uns großgeschrieben

Kinderschutz wird bei uns großgeschrieben

„Kinderschutz soll etwas ganz normales sein“, wünscht sich Sindy Möller. „Aus diesem Grund haben wir auch auf eine rote Achtungsfarbe verzichtet und ein ansprechendes Blau für das Layout gewählt“, erklärte die Geschäftsführerin des Kreisjugendrings die Aufmachung der frischgedruckten Flyer.

Gemeinsam in Anwesenheit von Matthias Brandt, Direktor des Amtsgerichtes Waren, Antje Luxenburger, Anette Callies und Ute Sengebusch, alle drei vom Jugendamt, sowie Susanne Kröpsky von der DRK-Familienbildungsstelle, die sich allesamt im „Netzwerk Kinderschutz Müritz“ vereint haben. „Im März 2011 haben wir unsere Arbeit aufgenommen“, erinnerte sich Matthias Brandt an die Anfänge.

Seitdem wurden verschiedene Arbeitsgruppen gebildet und an den Publikationen für den Kinderschutz gearbeitet. Entstanden sind ein ansprechender Flyer und eine kleine Broschüre im gleichen Design. Beide Exemplare hat ein Warener Unternehmen entworfen und jeweils in einer Auflage von 2.500 Stück gedruckt. „Wir sind sehr stolz auf die beiden Produkte, die sich kinder- und jugendgerecht präsentieren“, freute sich Sindy Möller, die mit dem Kreisjugendring die Trägerschaft für das Projekt übernahm.

Ebenfalls Stolz können die Jugendschützer auf ihre Vorreiterrolle im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sein. Denn der Kinderschutz Müritz ist innerhalb des „VerbundNetzwerkKinderschutz Mecklenburgische Seenplatte“ die erste Institution, die derartige professionelle Infomaterialien in die Öffentlichkeit bringen.

Neben wichtigen Kontaktdaten und Ansprechpartnern geben die Flyer und die Broschüren wichtige Tipps zum Kinderschutz. „Wir verbuchen aber erst ein Etappenziel und ziehen noch lange keinen Schlussstrich unter unsere Arbeit“, versicherte Matthias Brandt die Fortführung des Projektes. (SR)

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