Wasserwacht und SAN-Zug sichern Extremsportler beim Swimrun

Die härtesten Ausdauersportler der Welt trafen sich in Wesenberg zum Swimrun 1000 Lakes, 33 Kilometer laufen und zehn Kilometer schwimmen in nassen Klamotten und Schuhen standen auf den Plan.
Bei  nasskalten sechs Grad Lufttemperatur und rund 12 Grad Wassertemperatur hat am Sonntagmorgen in Wesenberg einer der härtesten Ausdauerwettkämpfe der Welt begonnen: der Ötillö Swimrun 1000 Lakes. 366 Männer und Frauen aus 20 Ländern wollten in den Wäldern zwischen Wesenberg und Rheinsberg in nassen Klamotten und Schuhen 43 Kilometer zurücklegen, darunter zehn Schwimmkilometer.
Bei diesen extremen Zielen und Wetterbedingen sicherten 29 Wasserretter und 13 Sanitäter die Veranstaltung ab. Eingesetzt waren 7 Boote, zwei Kanus, zwei Rettungsbretter und 12 Fahrzeuge.
Schon nach dem zweiten See gaben rund 20 Teams in Drosedow unterkühlt und entkräftet auf. Einige schleppten sich auf allen Vieren an Land. Hier war schnelles Handeln gefragt. In Decken gehüllt wärmten sie sich zitternd am Kamin des Schlosshotels Drosedow. Nur 101 Teams meisterten die volle Distanz.

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